10.000 Unterschriften sind das Ziel

FDP im Kreis Neuwied und Ahrweiler begrüßt Petition für eine Rheinquerung am unteren Mittelrhein

Neuwied/Ahrweiler. Die FDP im Kreisverband Neuwied und Ahrweiler begrüßt die Petition bezüglich einer Rheinquerung am unteren Mittelrhein zwischen Linz und Remagen. Die Anwohner am Rhein in den Kreisen Neuwied und Ahrweiler haben es zurzeit sehr schwer den Rhein zu überqueren. Die zahlreichen Fähren zwischen Neuwied und Bonn fahren meist nur zwischen 6:00 und 24:00 Uhr. Die Wartezeit und die zusätzlichen Kosten gehen vielen Auto- und LKW-Fahrern auf die Nerven. Es fehlt eine Rheinquerung, die die beiden Kreise miteinander verbindet. Das eine solche Rheinquerung durchaus Sinn macht, untermauern die Liberalen schon seit mehreren Jahren wie eine große Anfrage der rheinlandpfälzischen FDP Landtagsfraktion aus dem Jahre 2007 zeigt. Dort heißt es von Seiten der damaligen Landesregierung, dass täglich rund 1300 Arbeitnehmer die Rheinseiten wechseln und bis 2030 von einer Zunahme auszugehen ist. Im Bundesverkehrswegeplan wird bei Errichtung einer Rheinquerung sogar von 10.000 Fahrzeugen ausgegangen.

Für die Liberalen ist dies ein klares Argument dafür, dass eine Rheinquerung zu einer Entlastung des LKW und PKW-Verkehrs auf der B42 und der B9 führt. Denn anhand der automatischen Straßenverkehrszählungen 2014 auf der B42 in Bad Hönningen (7910 Autos pro Tag) und Fahr Feldkirchen (11300 Autos pro Tag) bzw. auf der B9 in Remagen (17586 Autos pro Tag) und Bad Breisig (20.104 Autos pro Tag) kann belegt werden, dass die geschätzten 10.000 Fahrzeuge die Rheinschiene hinauf bzw. hinunter nach Bonn und Neuwied fahren, um die Rheinseiten über die dortigen Brücken zu wechseln. Eine Rheinquerung nach dem Bundesverkehrswegeplan, welche die A3 und die A61 bei Linz und Remagen miteinander verbindet, sorgt somit dafür, dass die LKW- und PKW-Fahrer nicht mehr über die Brücken in Bonn und Neuwied fahren müssen.

Weiterhin sehen die Liberalen in Neuwied und Ahrweiler durch eine Rheinquerung eine erhebliche Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen in der Region. Ausbildungsorte und Schulen wie die Fachhochschule Remagen wären besser zu erreichen. Zudem würde ein Zusammenwachsen in sozialer, kultureller und zwischenmenschlicher Hinsicht ermöglicht, die zum Beispiel dem Tourismus und der regionalen Gastronomie wieder zugutekommt. Ein wichtiger Aspekt stellt zudem die schnelle Notfallversorgung dar, die durch eine feste Rheinquerung in Form eines Tunnels oder einer Brücke besser gewährleistet wäre als mit einer Fähre. Längerfristig wird eine Rheinquerung zudem dem demografischen Wandel gerecht. Die beiden ländlich geprägten Landkreise werden in den nächsten Jahren überaltern. Feuerwehren fehlen vermehrt schon jetzt die Mitglieder und Verwaltungen werden aus Kostengründen zusammengelegt werden müssen. Um dem demografischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist eine interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Landkreisen Neuwied und Ahrweiler unentbehrlich. Eine feste Rheinquerung sorgt somit dafür, dass dem demografischen Wandel Rechnung getragen wird.

Die Petition und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.openpetition.de/petition/online/bruecken-bauen-fuer-eine-rheinquerung-im-unteren-mittelrhein

Pressemitteilung FDP Kreisverband Neuwied: 03.01.2016

 

Wanderung zum Asberg

Die FDP im Siebengebirge lädt zu einer Wanderung zu den geplanteN Windkraftanlagen "Am Asberg" ein. Treffpunkt ist das Clouth Denkmal auf der Breiten Heide in der Straße Waldblick um 11:00 Uhr. Die Wanderung in Kooperation mit der BI Romantischer Rhein und ProNaturparkPur wird Dr. Roland Kohler leiten. 

 

Typisch Politik: Jugendliche sind enttäuscht - Termin war schlecht gewählt

Unkel. Vielleicht war der Termin etwas unglücklich gewählt. Nur sechs Jugendliche waren gekommen, um sich über die mögliche Gründung eines Jugendbeirates in der Verbandsgemeinde Unkel zu informieren. Auf Antrag der FDP hatte der Rat die Einrichtung eines Arbeitskreises beschlossen, der abfragen soll, ob Bedarf für ein solches Gremium besteht (die RZ berichtete). Der Termin für die Infoveranstaltung wurde im Mitteilungsblatt veröffentlicht. „Nicht gerade unser bevorzugtes Medium. Außerdem sind Herbstferien. Wir wissen von einigen, die sonst auch hier wären“, begründeten die Jugendlichen das geringe Interesse. Gekommen war auch Manuela Wagner von der Kinder- und Jugendinitiative Bruchhausen. „Das Interesse ist groß. Ich sammele Infos. Der Herbstferientermin war für alle schwierig“, so Wagner. Sie saßen 21 Erwachsenen, vorwiegend Kommunalpolitiker, gegenüber.

„Kommunale Jugendvertretungen sind wichtig. Sie sind Experten in ihrem Lebensumfeld“, betonte Bürgermeister Karsten Fehr eingangs und erläuterte Sinn und Zweck der Einrichtung. „Jugendliche wollen Verantwortung übernehmen. In der Konsequenz kann das Zufriedenheit bei den Jugendlichen und in der Kommunalpolitik schaffen. Es geht um aktive Beteiligung an der Entwicklung der Verbandsgemeinde“, warb Fehr für Engagement. Die Beiräte könnten Anträge im Rat einbringen und hätten dort Rederecht.

Bei den Jugendlichen kam das gut an. „Ich will mich für meine Mitbürger und die Leute meiner Altersgruppe einsetzen. In der Politik kommt meine Altersgruppe zu kurz. Wir haben kaum Mitspracherecht“, begründete Moritz Paetow (16) sein Interesse. Auch Julia Frericks (18) stellte klar, dass sie bereit sei mitzuarbeiten. Und sie nannte auch Themen: „Die Busverbindungen sind katastrophal, es müsste mehr Angebote für Jugendliche geben.“ Viel weiter kamen die Jugendlichen in der Diskussion nicht. Dann beherrschten die Erwachsenen, insbesondere die Kommunalpolitiker, diese.

Rex Stephenson begrüßte die Einrichtung als „Bereicherung“ für die Arbeit des VG-Rates. Jugendliche wüssten, wie ihre Altersgenossen ticken. Auch Wagner war der Ansicht, dass der Beirat „ein Sprachrohr für die Belange der Jugend sein könne“. Das alles rief die Ratsherren Edgar Neustein und Günter Küpper, beide CDU, auf den Plan. Küpper wollte „es nicht so stehen lassen“, dass der Rat die Interessen der Jugend nicht vertrete. Neustein fühlte sich dieser Aufgabe auf jeden Fall gewachsen. „Ich habe Erfahrungen damit, wie Jugendliche ticken“, sagte er und forderte die Jugend auf, sich politisch in den Räten zu engagieren.

„Schade, dass sie uns schon beim ersten Treffen gesagt haben, was alles nicht geht und wir lieber in die Räte gehen sollten“, kommentierten die Jugendlichen das Erlebte. „Wir dachten, wir würden ernst genommen. Das Parteiengezänk war lächerlich, obwohl es doch gar nicht um Parteien gehen soll. Typisch Politik.“ Der Arbeitskreis beschloss an dem Abend, dass die Jugendlichen selbst für die Gründung des Beirates werben sollen. „Ihr habt auch einen besseren Zugang zu den Medien, über welche die Jugendlichen kommunizieren“, so Fehr, der auch einen kleinen Etat zusicherte.

 

Aus: RZ vom 25.10.2014

 

Plattform funktionierender Nachbarschaft

Mehrgenerationenhaus: Informationsabend der FDP stößt auf großes Interesse. Frage der Ausgestaltung ambivalent

RHEINBREITBACH. Schon der Andrang im Burghotel Ad Sion ließ darauf schließen: Das Thema Mehrgenerationenhaus stößt in Rheinbreitbach auf großes Interesse. Gut 60 Teilnehmer waren der Einladung der örtlichen Liberalen gefolgt. „Uns geht es in erster Linie um Aufklärung und Vermittlung grundsätzlicher Informationen zur Idee der Mehrgenerationenhäuser“, so der Vorsitzende Hermann-Josef Sich.

Bereits im April hatte sich der Gemeinderat auf Antrag der FDP-Fraktion mit der Erstellung eines Mehrgenerationenhauses auf dem freien Grundstück der Kommune an der Bürresheimer Straße neben der Evangelischen Kirche befasst. Die erforderlichen Änderungen im Bebauungsplan wurden unisono bei der Verwaltung in Auftrag gegeben. „Geplant ist, das Grundstück an einen Investor zu verkaufen, der auf den rund 2300 Quadratmetern bis zu 35 abgeschlossene Wohneinheiten in einer Größe von 40 bis 80 Quadratmetern errichten soll“, so Sich. Positiver Nebeneffekt: Der Verkauf des gemeindeeigenen Grundstücks würde eine beträchtliche Summe in die leere Haushaltskasse spülen. Außerdem sei in der Anlage eine gemeinschaftliche Begegnungsstätte vorgesehen, die unter Einbeziehung der bereits existierenden Freiwilligenbörse, eines noch zu gründenden Seniorenbeirats sowie eines Jugendbeirats generationsübergreifende Angebote und Aktivitäten realisieren soll. „Eine funktionierende Nachbarschaft braucht auch im ländlichen Raum eine Plattform, von der aus sie tätig werden kann“, so Sich.

Der Kölner Architekt Dieter Erlen, einer der anwesenden Experten, bezeichnete das als zukunftsweisend. Er empfahl, sich nach geeigneten Kooperationspartnern bei kirchlichen Trägern oder Wohlfahrtsverbänden umzusehen. Über ein Mehrgenerationenhaus verfügt bereits die Verbandsgemeinde Asbach in Neustadt/Wied. „Wir bieten dort Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren die Gelegenheit, in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen“, so Sozialarbeiterin Angela Muß, Koordinatorin der Einrichtung. Diese biete zwar viele Bildungs- und Freizeitangebote, kulturelle Veranstaltungen und mehr, die auch zunehmend gut angenommen würden, sei aber reine Begegnungsstätte ohne Wohnungen.

Etwas Wasser in den Wein goss Ortsbürgermeister Wolfgang Gisevius gegenüber dem GA: „Die Anwesenden haben zwar extremes Interesse gezeigt, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich in unserem kleinen Ort junge Leute finden lassen, die sich für ein solches Konzept begeistern.“ Junge Familien würden wohl eher ein Eigenheim mit Garten vorziehen. Gleichwohl gelte: Hinsichtlich des demografischen Wandels sei das Projekt zukunftsweisend. Auch für VG-Chef Karsten Fehr wäre ein Mehrgenerationenhaus eine Bereicherung für Rheinbreitbach. „Sinnvoll ist es meiner Ansicht allerdings nur, wenn dort auch die Funktion des gemeinsamen Wohnens gegeben ist“, betonte er.

 

 

 

Rheinbreitbach will Haus der Generationen 

Rheinbreitbach. Deutschland ist das Land der Singlehaushalte. Großfamilien, in denen auch die Oma mit unter einem Dach wohnt, sind eine aussterbende Lebensform. Das Singledasein oder das Leben in der Kleinstfamilie, das in jungen Jahren seinen Charme hat, wird für die „Best Ager“ immer mehr zum Problem. Ohne Unterstützung allein zu leben, ist im Alter nicht nur eine logistische Herausforderung, vor allem leiden viele ältere Menschen unter Vereinsamung. Dem will man in Rheinbreitbach mit einem Mehrgenerationenhaus begegnen. Der Schwerpunkt soll hierbei auf Wohnprojekten liegen.

Ein 2332 Quadratmeter großes, gemeindeeigenes Grundstück an der Bürresheimer Straße steht bereit. Der Rat hat sich für den Bau ausgesprochen. Noch im Herbst soll Baurecht für das Areal geschaffen werden. Bevor die Weichen endgültig gestellt sind, hatte jetzt die FDP zu einer Infoveranstaltung eingeladen, in der die verschiedenen Möglichkeiten von Mehrgenerationenwohnen oder -häusern vorgestellt wurden.

Rund 60 Interessierte – vor allem Vertreter der Generation 60 plus – waren der Einladung ins Burghotel Ad Sion gefolgt und erfuhren vornweg: Mehrgenerationenwohnen ist das, was die Beteiligten daraus machen. Auf dem Podium saßen neben Verena Weingarten von der Projektberatungsgesellschaft Prinz in Köln auch Angela Muß, die das Mehrgenerationenhaus in Neustadt, das allerdings keine Wohnmöglichkeit hat, vorstellte, und der Kölner Architekt Dieter Erlen, der unter anderem die Rheinbreitbacher Grundschule geplant hatte. Er beleuchtete architektonische Lösungen, die immer auch mögliche „soziale Spannungen und Empfindlichkeiten“ der Bewohner berücksichtigen müssen.

Es gehe um, wie er scherzhaft meinte, „artgerechte Haltung von Menschen“. Für ihn ist Mehrgenerationenwohnen die Wohnform der Zukunft. „Sie ist nicht nur vor dem Hintergrund der Überalterung, sondern auch ökonomisch sinnvoll.“ Viele Dinge des täglichen Gebrauchs wie Autos, Werkzeug oder Kühltruhen könnten gemeinsam genutzt werden. Wichtig sei auch, dass es im Haus oder Gebäudekomplex abgeschlossene Einheiten gebe und eine ständig besetzte Anlaufstelle wie ein kleiner Gewerbebetrieb, ein Café oder eine Begegnungsstätte. Auch den Bedürfnissen junger Familien müsse Rechnung getragen werden. „Man muss sich rechtzeitig entscheiden, wie man es gestalten will“, erklärte Erlen, der, wie er verriet, Mehrgenerationenwohnen mit der eigenen Großfamilie lebt.

Weingarten zeigte anhand mehrerer Beispiele innovative Wohnprojekte auf, die den Mehrgenerationenwohngedanken umsetzen. „Das ist eine Vision, die jeder anders gestaltet“, stellte auch sie klar. Realisiert werden könnte diese Wohnform zum Beispiel als Bewohnergenossenschaft. Der Verein Amaryllis in Bonn habe das umgesetzt. Oder als Baugruppe, in der einzelne Bauherren sich zusammenschließen, wie zum Beispiel bei Tremonia in Dortmund.

Es gebe Häuser, in denen auch ein offener Mehrgenerationentreff integriert ist. Manche haben Gemeinschaftsgärten und -räume. „Es muss eben auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt sein.“ Für Rheinbreitbach glaubt Herman Josef Sich (FDP), dass das Investorenmodell das Richtige sein könnte. Alles Weitere wird dann Thema in einer der nächsten Ratssitzungen sein. 

Spenden statt Plakate

Zur Kommunalwahl 2014 verzichtete die FDP auf das Plakatieren. Die Partei hatte beschlossen, das dadurch eingesparte Gelde gemeinnützigen Organisationen zu spenden.

Die Rheinbreitbacher Liberalen konnten somit einen Betrag von 500 Euro der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Unkel übergeben. Den Scheck überreichten  Eva Pufpaff und Dr. Hermann Josef Sich dem Ausbildungsleiter Robert Rohkrämer.

Verbandsbürgermeister Fehr als "oberster Feuerwehrchef war ebenso erfreut wie Wehrleiter Rechmann. Das Geld könne für die Jugendarbeit und die Nachwuchspflege der jüngsten Freiwilligen dienen.

Die FDP hofft, dass das Beispiel in Zukunft Schule macht und bei den nächsten Wahlen noch mehr Geld gemeinnützigen Zwecken zugeführt werden könne. Dr. Sich kündigte an, dass er im Rat den Antrag stellen werde, den Plakatschlachten ein Ende zu setzen. Eine gemeinsame Plakatierungsmöglichkeit je Ortsgemeinde würde reichen.

 

 

 

Kalte Progression

Wie der Staat die Steuerzahler schröpft

Kaum ein Thema war in den letzten Wahlkampfperioden so oft in aller Munde: Die Abschaffung der kalten Progression. Doch geändert hat sich in den letzten Jahren wenig - die heimlichen Steuererhöhungen steigen weiter und weiter... und der Fiskus greift kräftig zu.

56 Milliarden Euro ungerechtfertigte Steuererhöhung!

Der Bund der Steuerzahler gab nun bekannt, dass der Effekt allein in diesem Jahr die Kasse des Staates ordentlich füllt: Mit 9,2 Milliarden Euro - und das ganze ohne offizielle Steuererhöhung! Bis 2017 kommen gar sage und schreibe 55,8 Milliarden Euro zusammen

 

Die FDP spricht Klartext

TRANSPARENZ
Die FDP ist die einzige Partei in Rheinbreitbach, die seit Jahren regelmäßig alle Bürger einlädt zur offenen Diskussion über aktuelle Themen der Kommunalpolitik und zum Ideenaustausch.
Auch Sie sind herzlich eingeladen zum „jour fixe“ an jedem 1. Donnerstag im Monat
um 20:00 Uhr im Ad Sion!
In diesem Rahmen werden Ideen entwickelt und diskutiert, die alle Bürger betreffen, wie z. B. die Möglichkeit eines Mehrgenerationenhauses oder die Einrichtung eines Beirates jeweils für Jugendliche und Senioren. Denn Rheinbreitbach soll für alle attraktiv sein: für junge Familien, Jugendliche und Ältere.
Durch die FDP-Initiativen werden Bürgersinn und Bürgerengagement gefördert.
 

MEHRGENERATIONENHAUS
Auf Initiative der FDP gibt es bereits eine gut funktionierende Freiwilligenbörse. Der Gemeinderat stimmte ebenfalls für die FDP-Anträge „Jugendbeirat und Seniorenbeirat“ und „Mehrgenerationenhaus“. Das Mehrgenerationenhaus mit Begegnungsstätte soll auf dem gemeindeeigenen Grundstück neben der evangelischen Kirche gebaut werden. Rheinbreitbach wird dabei nicht finanziell belastet. Das Gegenteil ist der Fall. Durch den zweckgebundenen Grundstücksverkauf an einen Investor kann die Verschuldung unserer Ortsgemeinde reduziert werden. Jung und Alt werden zusammengeführt.
 

WINDPARK AM ASBERG
Auch Windkraft muss sich rechnen – ökologisch und ökonomisch. Neue Gutachten zeigen, dass die ursprünglichen Planungen eines Windparkes am Asberg aus Natur- und Artenschutzgründen nicht mehr realistisch sind. Damit ist der Nutzen eines Rest-Windparkes mit ein paar Windrädern im Vergleich zu den Beeinträchtigungen unserer Natur- und Kulturlandschaft mehr als fraglich. Bestätigt sich diese neue Kosten-Nutzen-Analyse, so ist dies für die FDP Rheinbreitbach ein K.O.-Kriterium für den Windpark am Asberg.

 

Statt vieler Plakate - Spenden an gemeinnützige Organisationen

Neuwied. Der FDP-Kreisverband Neuwied setzt auf eine lebenswerte Zukunft der Menschen und eine saubere Umwelt; deshalb wird sie auf die großflächige Plakatierung im Wahlkampf verzichten. „Wir gehen allen Parteien voran und spenden den geplanten Betrag von Euro 1.600 Euro aus der Parteikasse gemeinnützigen Institutionen und Vereinen in den einzelnen Ortsverbänden.Die Aufstockung dieses Betrages durch zusätzliche Spenden wurde bereits durch viele Mitglieder signalisiert."

So unterstützt die FDP aktiv soziale und gemeinnützige Arbeit und schont gleichzeitig die Umwelt. Der Beschluss im und für den Kreis Neuwied lautet: Der FDP-Kreisverband Neuwied verzichtet auf die flächendeckende Plakatierung im Kreis. Stattdessen soll in den Verbandsgemeinden, in der Stadt Dierdorf und in der Stadt Neuwied ein gemeinnütziger Verein mit einer Spende unterstützt werden.

Pressemitteilung der

FDP Kreis Neuwied